Aktiviert Thrombozyten
- für einmalig wirksame Therapien
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Meinungen

Pferdepraktiker

Franziska Hanisch, angestellte Tierärztin in der Tierarztpraxis Halberstadt

"Mit dem bisherigen Einsatz des V-PET-Verfahrens bin ich sehr zufrieden und werde es auch weiterhin als Therapie bzw. in Ergänzung bei degenerativen Gelenksveränderungen einsetzen."

Pferdepraxis Bernd Kasten, Hohendorf

"Bei einem 17 Jahre alten Turnier- und Dressurpferd mit Sehnenschaden und Lahmheit zeigten herkömmliche Behandlungen über ein Jahr lang keine Wirkung. Nach einer Injektion des V-PET Thrombozytenkonzentrats klang die Schwellung ab und das Pferd war lahmfrei. Die Behandlung war erfolgreich."

Dr. Niels Mensing, Tierarztpraxis Mensing

"Ich setze derzeit sowohl Thrombozytenkonzentrate als auch mesenchymale Stammzellen erfolgreich ein, mit einer hohen Zufriedenheit beim Patientenbesitzer und einer deutlichen klinischen Besserung der Symptomatik beim Patienten."

Dirk Große, niedergelassener Tierarzt in Bernburg

"Ich verwende V-PET seit vielen Jahren. Meine anfängliche Skepsis, auch wegen des hohen Preises für den Besitzer, ist inzwischen der Überzeugung gewichen, ein einzigartiges, innovatives und in seiner Wirksamkeit überzeugendes System zu nutzen. Zufriedene Patientenbesitzer sprechen Bände."

Dr. Stefanie Höppner, niedergelassene Pferdetierärztin in Wettin

"Ich finde die regenerative Medizin sehr spannend und sie besitzt für mich viel Potential für die Behandlung von Gelenk- und Sehnenerkrankungen."

Tierarzt Dr. Dr. H.-J. Rapp

"Die Möglichkeiten, die in den regenerativen Therapien schlummern, haben wir in der Gänze noch lange nicht erkannt, geschweige denn ausgeschöpft...Heute vermissen wir schmerzlich mehr Persönlichkeiten wie Semmelweis oder Lister, die unabhängig ihrer Idee folgend forschen..."

Dr. Janina Burk, Universität Leipzig

"Die regenerative Medizin eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten in der Therapie verschiedenster Erkrankungen. Seit 2015 können praktizierende Tierärzte in Sachsen die neue Zusatzbezeichnung "Regenerative Veterinärmedizin" erwerben. Dies halte ich für einen tollen Fortschritt, da fundierte Kenntnisse hier sehr wichtig für die bestmögliche Nutzung und Weiterentwicklung entsprechender Therapiemöglichkeiten sind."

Pferdepraxis Stephan Schlawinsky, Neetzendorf

"Bei einem Unfall eines 18 Jahre alten deutschen Reitponys fügte sich das Pony einen erheblichen Sehnenschaden zu, durch den das Tier auch unter Schmerztherapie hochgradig lahm lief und nur auf drei Beinen stand. Da eine erfolgsversprechende Heilung durch herkömmliche Methoden fraglich war, wurde diskutiert das Tier zu erlösen. Als letzte Möglichkeit wurde die Thrombozytentherapie mit V-PET durchgeführt und das Pony läuft seit dem in Schritt und Trab auf der Wiese lahmfrei. Persönliches Fazit des behandelnden Tierarztes "Unglaublich aber wahr".

Prof. Dr. Walter Brehm, Universität Leipzig

"Die regenerative Medizin wird mich mein Leben lang begeistern."

Dr. Guido Stadtbäumer, Pferdeklinik Telgte

"Die Thrombozyten-Therapie ist eine der aktuellen Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere im Bereich der Sehnen- und Bändererkrankungen und wird in unserer Klinik schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt."

Kleintierpraktiker

Kleintierpraxis D. R. Vogelezang, Usingen

"Bei einer 8jährigen Weimaraner Hündin wurde Arthrose im Schultergelenk diagnostiziert. Sie litt unter Lahmheit, die sich über ein halbes Jahr stetig verschlechterte. Nach der Behandlung mit V-PET Thrombozytenkonzentrat trat eine deutliche Verbesserung des Gangbildes ein. Leichte, vorübergehende Lahmheit tritt nur noch nach sehr starker Belastung auf. Die Schmerzmittel konnten vollständig abgesetzt werden. Die Behandlung war nach Aussage der Besitzerin sehr erfolgreich."

Kleintierklinik Dr. Ingo Pfeil, Dresden

"Ein männlicher 10 Jahre alter Labrador war aufgrund seiner schweren Lahmheit müde und antriebslos. Trotz der Langzeitbehandlung mit Kortison lief der Hund aufgrund seiner Schmerzen nur kurze Strecken. Nach der Behandlung mit V-PET Thrombozytenkonzentrat zeigte sich schon nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens: der Labrador spielte wieder. Die Kortisongabe konnte halbiert werden, der Hund war wesentlich lauffreudiger und munterer."